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Blick aus einem fahrenden Zug auf Wiesen und Wald; auf dem Tisch ein offener Laptop, ein Smartphone, eine Tasse Kaffee und das Buch „Law-Hunting“ von Donat Ebert.

Unsystematische Gedanken eines Strafverteidigers*

Zum Strafprozess, zu seinen Beteiligten, zur Neurodivergenz und zum Sinn von Strafe.

Auf dieser Seite sammle ich kurze und längere Texte, die nicht in ein Lehrbuch passen: Beobachtungen aus Strafverfahren in Deutschland, Österreich, Ungarn und im Kosovo, Überlegungen zur Geschichte des Strafprozesses und Gedanken zur Neurodivergenz im Recht.

Die Beiträge sind Skizzen, keine abgeschlossenen Aufsätze, und dürfen gern kommentiert, kritisiert und korrigiert werden.

Mehr demnächst an dieser Stelle.

*Dr. Donat Ebert ist als Rechtsanwalt in Deutschland seit 1997 und in Ungarn seit 2011 zugelassen. Darüber hinaus war er von 2013 bis 2016 als Verteidiger vor dem Internationalen EULEX-Gerichtshof im Kosovo tätig und hat dort ehemalige UCK-Kämpfer ebenso wie Beschuldigte in großen Strafverfahren verteidigt. Auch in Österreich war er mit Ad-hoc-Zulassungen in mehreren Strafverfahren als Strafverteidiger tätig. Eine Strafverhandlung in Salzburg hat er in seinem Krimi „Law-Hunting“ wiedergegeben.