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Die Geschichte der Miranda-Belehrung

Dirty Harry in einem Polizeibüro der 1970er Jahre; im Vordergrund ein Tonbandgerät, eine Brille und ein mit Schreibmaschine beschriebener Zettel mit der Miranda-Belehrung: „You have the right to remain silent.“

Oder: Was passiert, wenn Dirty Harry auf den Supreme Court trifft

You have the right to remain silent. Anything you say can and will be used against you in a court of law.

Fast jeder kennt diesen Satz aus Filmen und Krimis – kaum jemand weiß, wie es dazu kam. Dabei ist die Geschichte der Miranda-Belehrung keine Hollywood-Erfindung, sondern das Ergebnis eines echten Falls: Miranda v. Arizona, entschieden vom Obersten Gerichtshof der USA im Jahr 1966.

In Kürze erscheint an dieser Stelle der Beitrag: Wie aus einem Verhör in Phoenix eine der bekanntesten Rechtsbelehrungen der Welt wurde, warum Inspector „Dirty Harry“ Callahan im Film daran verzweifelt – und was das alles mit dem Schweigerecht in Deutschland zu tun hat.

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*Dr. Donat Ebert ist als Rechtsanwalt in Deutschland seit 1997 und in Ungarn seit 2011 zugelassen. Darüber hinaus war er von 2013 bis 2016 als Verteidiger vor dem Internationalen EULEX-Gerichtshof im Kosovo tätig und hat dort ehemalige UCK-Kämpfer ebenso wie Beschuldigte in großen Strafverfahren verteidigt. Auch in Österreich war er mit Ad-hoc-Zulassungen in mehreren Strafverfahren als Strafverteidiger tätig. Eine Strafverhandlung in Salzburg hat er in seinem Krimi „Law-Hunting“ wiedergegeben.